Termine 2010

                     Generalversammlung 

   findet am 09. Juni statt.

Wo:

Wann:

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  •                    Das traditionelle

                 UWG- Fest 

                      findet  

                            am Samstag,

     den 11. September 2010 statt.

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    Vorstandssitzungen finden am:

  • 25. Februar

  • 15. April

  • 09. November

  • um 19:00 Uhr

    im Gasthaus zur Post "Nebenzimmer" statt. 

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    DA-Bericht vom 30.03.2010

    Die UWG-Stadträte und Vorstandsmitglieder informierten sich über den Stand der Ostumgehung. 

    Landtat Trapp erkärte den UWG-Mitgliedern den Stand  der Arbeiten und Probleme.


                       Zu einem guten Ende: Ostumgehung Dingolfing.

     Der letzte Teil der Ostumgehung Dingolfing, nähmlich die Verbindung

    von der Staatsstrasse Frontenhausen-Dingolfing über das Weilnbachtal

    hin zum Kreisverkehr Frichlkofen wird in diesem Jahr fertiggestellt

    für die Stadt und Landkreis ein über Jahrzehnte währendes,

    konfliktreiches Unterfangen. 

    Die Vorstandschaft der Unabhängigen Wählergemeinschaft ( UWG ) Dingolfing hatte im Landratsamt um ein Informationsgespräch zum gegenwärtigen Stand der Dinge gebeten. Landrat Heinrich Trapp und Sachgebietsleiter Werner Maier nahmen sich die Zeit zu einem Ortstermin.    Zwei Jahrzehnte liegt es zurück, dass die UWG mit dem Ziel der innerörtlichenVerkehrsbelastung eine Umgehungsstraße forderte.Sowohl regionale Lastentransporte per LKW wie auch der tägliche Personentransfer per Omnibus zu den Arbeitsplätzen im Isartal sollten- so war die Idee-aus der Dingolfinger Altsatdt heraus verlagert werden.Anfang der neunziger Jahre wurden erste Planungen konkretisiert,gleichzeitig wurden Einwände von Seiten derer, die für Landschaft-Kultur-,und Naturschutz engagieren formuliert.Ein damals initiertes und durchgeführtes Bürgerbegehren führte zu einem Mehrheitsbeschluss, wonach die Baumaßnahme " OstumgehungDingolfing" mit der geplanten Kostenbeteiligung der Stadt durchzuführen sei.Mit Rücksicht auf die Belange von Natur-und Landschaftsschutz wurden diePlanungen allerdings erweitert.  Zusätzlich zur ohnedies geplanten Isarbrückewurde die Isar-Hangleite, die als ökologisches Reservat einen Lebensraum darstellt für Tiere und Pflanzen, deren Wanderbewegungen durch einedurchschneidende Trassenführung erheblich gestört worden wäre, durch eingeeignetes Bauwerk überbrückt.Mit der Verbindung zur Autobahn war der erste Bauabschnitt zur OstumgehungDingolfing vom Autobahnanschluß" Dingolfing Ost" über den Kreisverkehr Gottfriedinger-Schwaige bis zum Kreisverkehr Frichlkofen erstellt.Verkehrstechnisch effizient werden konnte diese erste Baumaßnahme allerdings erst durch die Anbindung an die Staatsstraße, die von Frontenhausennach Dingolfing führt.Erst durch die Ableitung des täglichen Personen-undSchwerverkehr bereits am Abzweiger nach Osten über einen geeignetenVerkehrsweg durch das Weilnbachtal- so die entsprechenden Gutachten- wareine Entlastung  des innerstättischen Verkehrs in Dingolfing zu erwarten. Bürgermeister Pellkofer hatte die Notwendigkeit dieses zweiten Bauabschnittes bereits während seiner ersten Amtszeit ab 2002 in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht. Nun sind die Planungen und die Umsetzungen so weit gediehen, dass dieser zweite Bauabschnitt im Verlauf dieses Jahres abgeschlossen werden kann.Anlässlich des Ortstermines stellte der Sachgebietsleiter , Herr Maier,den Anwesenden die Planungsgrundlagen vor und erläuterte vor Ort die jeweiligen Probleme, die jedoch allesamt inzwischen gelöst werden konnten.Besondere Rücksicht musste man im Verlauf der Planungen im Bereich der Ortsumfahrung Oberweilnbach nehmen. Die Planung des Lärmschutzwalles, der die Wohn-und Wirtschaftsbereiche der Ortschaft Oberweilnbach vor der neuen Umgehungsstrasse trennen sollte, musste individuellen Wünschen der Anrainer angepasst werden. Die Trassenführung konnte im Bereich der Anbindung an die Kreisstrasse nach Frontenhausen - Dingolfing nicht in der Weise umgesetzt werden, wie verkehrstechnisch wünschenswert gewesen wäre.Landrat Trapp machte aber an dieser Stelle deutlich,dass die bestehenden und genhmigten Baumaßnahmen mit einem Kreisverkehr nun vorbehaltlos durchzuführen sind, und dass angesichts der nun dringend notwendigen Realisierung der durch die Regierung von Niederbayern bewilligten Planungen weitere Einwände oder Änderungswünsche keine Berücksichtigung mehr finden können. Dem stimmten alle Anwesenden mit Nachdruck zu. Es geht darum, die Ostumgehung nun endlich fertigzustellen.

    Für die Stadt Dingolfing sei es, so der erste Vorstand der UWG, Kreis-und Stadtrat Franz Bubenhofer, schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnte ein Anliegen gewesen, eine geeignete Lösung zur Enlastung des Innerstädtischen Verkehrsaufkommen zu finden. Nun habe man endlich eine Lösung gefunden, diese auch umgesetzt, und man sehe, nach fast zwei Jahrzehnten nun endlich der Vollendung entgegen, - dies unter Berücksichtigung ökonomischer wie auch verkehrstechnischer Belange und dies vollzogen im lange währenden, geduldigen Zusammenwirken zwischen Stadt und Landkreis.

    Franz Bubenhofer dankte den Anwesenden, insbesonders Landrat Trapp und Tiebauamtsleiter Werner Maier für ihr kommen.

    Landrat Trapp dankte für das Interesse und hob hervor,dass sich besonders in den letzten Jahren eine ausserordendliche gute Kommunikation zwischen der Stadt Dingolfing und dem Landkreis ergeben haben, was generell zu begrüßen sei.