UWG informierte - Bürgermeisterkandidat Grassinger konnte bei Wählern punkten

Die Informationsreihe mit den traditionellen Wirtshausbesuchen der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) begann mit einem vollem Erfolg. Das Wirtshaus in Frauenbiburg war beim „Heimspiel“ von Bürgermeister-Kandidat Armin Grassinger bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Besucher erlebten einen informativen Abend, bei dem Grassinger das Wahlprogramm der UWG äußerst kompetent vorstellte. 

Grassinger wusste dank seines beruflichen Hintergrunds als stellv. Sachgebietsleiter Hochbau im Landratsamt sowie seiner Erfahrung als Stadtrat zu überzeugen. 

Eine wichtige Rolle spielen bei der UWG die Themen Sport, Kultur und Soziales. Dort erachtet die Wählergemeinschaft die Förderung der Vereine als sehr wichtig. Daher gilt es die Vereinsförderung durch die Stadt Dingolfing fortzuführen und die Jugendarbeit wie Integration verstärkt in den Fokus zu rücken.

Ebenfalls will sich Grassinger mit der UWG-Fraktion dafür einsetzen, damit mehr kulturelle Angebote in der Innenstadt geschaffen werden. Um diese zu bewerben plant man die Errichtung von Event-Tickern an den Stadtzufahrten. Auf Bildschirmen soll über das wöchentliche Geschehen in Dingolfing informiert werden. Obendrein will man das gesellschaftliche Leben mit der Erweiterung des Angebots für Kinder und Jugendliche im Innenbereich des Caprimas sowie die Schaffung eines Erlebnisparks Isarauen verbessern. 

Im Bereich „Bauen und Wohnen“ will Grassinger auch weiterhin allen Bürgern helfen den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen. Neue Baugebiete will man abschnittsweise in allen Stadtteilen ausweisen. Um einen Flächenfraß zu vermeiden gilt es das Stadtgebiet bedarfsgerecht und verträglich nach zu verdichten. Dies ist nicht der einzige Vorschlag, mit dessen Hilfe man bei der UWG für eine nachhaltige Stadt einsetzen will. Maßnahmen gegen städtische Überwärmung sollen gefördert werden. Ebenfalls hat man die Optimierung des Radwegenetzes sowie die Etablierung als Fair-Trade-Stadt auf der Agenda. Darüber hinaus hat man sich das ehrgeizige Ziel einer energieautarken Stadt gesetzt.

Grassinger zeigte dabei, dass die Ideen sowohl durchdacht als auch umsetzbar sind. Auch die Fragen der Zuhörer konnte er mehr als zufriedenstellend beantworten. 

Die UWG lädt in den nächsten Wochen zu weiteren Informationsveranstaltungen.Dort können interessierte Bürger mehr zu den Plänen der UWG erfahren. Diese finden im Gasthaus zum Lamm (31.1.), Mühlbachstubn (3.2.), Pfarrheim St. Josef (5.2.), Gasthaus Schermaus (9.2.), Teisbacher Hof (16.2.), Gashaus Geislinger (18.2. + 1.3.) und Postbräu (5.3.) statt. 

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